{"id":80095,"date":"2024-12-20T10:25:53","date_gmt":"2024-12-20T09:25:53","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/?p=80095"},"modified":"2025-01-10T15:20:32","modified_gmt":"2025-01-10T14:20:32","slug":"prognosis-construction-industry-in-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/prognosis-construction-industry-in-2022\/","title":{"rendered":"Wie geht es der Baubranche? Prognose f\u00fcr die Bauwirtschaft 2025"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Blick in die Zukunft: Prognose der Bauwirtschaft 2025<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Bauwirtschaft wird 2025 vor vielf\u00e4ltigen Herausforderungen stehen, gleichzeitig er\u00f6ffnen sich durch technologische Fortschritte und Investitionen in Nachhaltigkeit neue Chancen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcberblick: Kennzahlen der Bauwirtschaft (2020\u20132025)<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Folgenden findest du die wichtigsten <strong>Kennzahlen der deutschen Bauwirtschaft f\u00fcr die Jahre 2020 bis 2024<\/strong> sowie <strong>Prognosen f\u00fcr 2025<\/strong>. Diese Zahlen verdeutlichen die Entwicklung der Branche in einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld:<a id=\"_msocom_1\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>Jahr<\/strong><\/td><td><strong>Umsatz Bauhaupt-gewerbe (nominal)<\/strong><\/td><td><strong>Reale Umsatz-entwicklung<\/strong><\/td><td><strong>Besch\u00e4ftig-tenzahl<\/strong><\/td><td><strong>Baugeneh-migungen (Wohnun-gen)<\/strong><\/td><td><strong>Fertig-stellungen (Wohnun-gen)<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>2020<\/td><td>143,3 Mrd. \u20ac<\/td><td>+1,5 %<\/td><td>893.000<\/td><td>368.400<\/td><td>306.000<\/td><\/tr><tr><td>2021<\/td><td>145,0 Mrd. \u20ac<\/td><td>-6,2 %<\/td><td>911.481<\/td><td>380.000<\/td><td>293.000<\/td><\/tr><tr><td>2022<\/td><td>158,0 Mrd. \u20ac<\/td><td>-5,5 %<\/td><td>926.700<\/td><td>354.400<\/td><td>295.000<\/td><\/tr><tr><td>2023<\/td><td>159,3 Mrd. \u20ac<\/td><td>-4,0 %<\/td><td>928.000<\/td><td>260.000<\/td><td>245.000<\/td><\/tr><tr><td>2024<\/td><td>159,3 Mrd. \u20ac<\/td><td>-4,0 % (erwartet)<\/td><td>918.000<\/td><td>250.000<\/td><td>250.000<\/td><\/tr><tr><td><strong>2025<\/strong><\/td><td><strong>159,3 Mrd. \u20ac<\/strong><\/td><td><strong>-2,5 % (prognosti-ziert)<\/strong><\/td><td><strong>895.000<\/strong><\/td><td><strong>250.000<\/strong><\/td><td><strong>220.000<\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Quellen: <a href=\"https:\/\/www.zdb.de\/\">ZDB<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/SiteGlobals\/Forms\/Suche\/ServicesucheBuehne_Formular.html?nn=2110&amp;resourceId=2416&amp;input_=2110&amp;pageLocale=de&amp;templateQueryString=baugewerbe&amp;submit.x=0&amp;submit.y=0\">Statistisches Bundesamt<\/a>; <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/5734\/umfrage\/beschaeftigte-im-bauhauptgewerbe-in-deutschland-seit-2003\/#:~:text=Im%20Jahr%202023%20waren%20rund,Wohnungsbau%2C%20Wirtschaftsbau%20und%20%C3%B6ffentlicher%20Bau.\">Statista<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Bauwirtschaft sieht sich auch 2025 mit einer angespannten Marktsituation konfrontiert. Die <a href=\"https:\/\/www.zdb.de\/meldungen\/baukonjunktur-2024-2025\">Herbstumfrage 2024 des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes e.V<\/a>. (ZDB) mit 1.650 teilnehmenden Unternehmen zeigt eine <strong>weiterhin schwache Auftragslage<\/strong> in der Baubranche. Diese hemmt die Investitionsbereitschaft und die Einstellung neuer Fachkr\u00e4fte. Gleichzeitig bleibt der <strong>Fachkr\u00e4ftemangel<\/strong>, insbesondere im Tiefbau, eine zentrale Herausforderung. Ohne <strong>wirtschaftliche und politische Impulse<\/strong> wird es schwierig, die Branche zu stabilisieren und zukunftsf\u00e4hig zu machen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"text-align:center\" class=\"wp-block-atomic-blocks-ab-cta ab-block-cta\"><div class=\"ab-cta-content\"><h2 class=\"ab-cta-title ab-font-size-32\" style=\"color:#32373c\">Bew\u00e4ltige wirtschaftliche Unsicherheiten mithilfe von Technologie.<\/h2><div class=\"ab-cta-text ab-font-size-32\" style=\"color:#32373c\"><\/div><\/div><div class=\"ab-cta-button\"><a href=\"https:\/\/www.bluebeam.com\/de\/resources\/ebooks\/technology-economic-slowdown\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\" class=\"ab-button ab-button-shape-rounded ab-button-size-medium\" style=\"color:#ffffff;background-color:#3373dc\">Jetzt kostenloses E-Book herunterladen<\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Laut der <a href=\"https:\/\/www.metallbau-magazin.de\/download\/2121874\/2024-EY_Parthenon_Hochbauprognose_2024_Juli_Final_compressed.pdf\">Hochbauprognose von EY-Parthenon<\/a> wird f\u00fcr das Jahr 2025 eine Stabilisierung des Hochbaumarktes erwartet, mit einem moderaten Wachstum von 0,3\u202f%. Diese Prognosen basieren auf der Annahme, dass sich die Inflationsrate bis dahin auf etwa 2\u202f% normalisiert und die Baupreissteigerungen dadurch deutlich ged\u00e4mpft werden. Diese Entwicklung wird haupts\u00e4chlich durch Renovierungs- und Instandhaltungsma\u00dfnahmen getragen. F\u00fcr 2026 prognostiziert die Studie ein leichtes Volumenwachstum von 1,0\u202f%. Allerdings wird das Vor-Pandemie-Niveau, das durch historisch niedrige Zinsen beg\u00fcnstigt war, vorerst nicht erreicht werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2025<\/h3>\n\n\n\n<p>Die gesamtwirtschaftliche Situation beeinflusst die Bauwirtschaft stark. Zinsen, Inflation und \u00f6ffentliche Investitionsentscheidungen spielen dabei eine zentrale Rolle:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Zinsentwicklung:<\/strong> Die Zinss\u00e4tze bleiben voraussichtlich auf hohem Niveau, was die Finanzierung neuer Projekte erschwert. Besonders im Wohnungsbau sind die Auswirkungen deutlich sp\u00fcrbar, da private Bauherren und Investoren aufgrund steigender Finanzierungskosten zur\u00fcckhaltend agieren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Inflation:<\/strong> Zwar hat sich die Inflation 2024 im Vergleich zu den Vorjahren leicht abgeschw\u00e4cht, die Preise f\u00fcr Baumaterialien und Energie bleiben jedoch hoch. Das dr\u00fcckt weiterhin auf die Gewinnmargen in der Bauwirtschaft.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Staatsausgaben:<\/strong> \u00d6ffentliche Investitionen in Infrastruktur, Schulen, Krankenh\u00e4user und Klimaschutzprojekte k\u00f6nnten die Baukonjunktur st\u00fctzen. Dennoch bleibt die Unsicherheit hoch, da Budgetk\u00fcrzungen in anderen Bereichen eine Rolle spielen k\u00f6nnten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kosten f\u00fcr Baumaterial:<\/strong> Seit Jahresbeginn 2023 ist eine Entspannung bei den Baumaterialpreisen erkennbar. Bis Oktober 2024 sanken die Preise f\u00fcr viele Materialien wie Stahl, Bauholz und Glas teils deutlich. Dennoch gab es bei energieintensiven Produkten wie Zement und Bitumen weiterhin Preissteigerungen. Insgesamt stabilisierten sich die Preise im Jahresverlauf 2024 auf einem weiterhin hohen Niveau.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Zusammenfassung \u00fcber die Lage der Baubranche (Stand: Herbst 2024)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"Auftragsr\u00fcckgang in Baubranche\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/JQHrT8dM6Ao?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wohnungsbau 2025<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Wohnungsbau, traditionell ein wichtiger Treiber der Bauwirtschaft, wird auch 2025 mit erheblichen Problemen zu k\u00e4mpfen haben:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>R\u00fcckgang der Baugenehmigungen:<\/strong> Im Jahr 2024 war ein deutlicher Einbruch der Baugenehmigungen zu verzeichnen. F\u00fcr 2024 und 2025 wird mit jeweils rund 250.000 Baugenehmigungen gerechnet. Die von der Bundesregierung angestrebten 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr werden deutlich verfehlt.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Fertigstellungen:<\/strong> Experten rechnen damit, dass nur rund 220.000 neue Wohnungen fertiggestellt werden. Dies f\u00fchrt zu einer anhaltenden Wohnraumknappheit in Ballungsr\u00e4umen und treibt die Mietpreise weiter in die H\u00f6he.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Klimafreundlicher Wohnungsbau:<\/strong> Steigende Anforderungen an die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit erh\u00f6hen die Baukosten zus\u00e4tzlich. Gleichzeitig bieten sie jedoch Chancen f\u00fcr innovative Baukonzepte und Materialien.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge:<\/strong> Der Umsatz im Wohnungsbau soll laut <a href=\"https:\/\/www.zdb.de\/\">ZDB<\/a> 2024 real um 14 % und 2025 um weitere 7 % zur\u00fcckgehen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Auftragsbest\u00e4nde<\/strong>: Im September 2024 lag die Reichweite der Auftragsbest\u00e4nde bei gut f\u00fcnf Monaten, was auf eine Erholung hindeutete. Bis November sank sie jedoch wieder deutlich auf 3,5 Monate und zeigt die weiterhin angespannte Lage. Die Kennzahl beschreibt den Zeitraum, in dem die aktuellen Auftr\u00e4ge eines Unternehmens bei der derzeitigen Auslastung ohne neue Auftr\u00e4ge ausreichen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Infrastruktur und Wirtschaftsbau 2025<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Umsatz im \u00f6ffentlichen Bau wird <a href=\"https:\/\/www.zdb.de\/meldungen\/baukonjunktur-2024-2025\">laut ZDB<\/a> f\u00fcr 2024 auf <strong>47 Milliarden Euro<\/strong> gesch\u00e4tzt. Das <strong>reale Wachstum von 3 %<\/strong> wird durch Investitionen in Verkehrswege und Geb\u00e4udesanierungen getrieben. F\u00fcr 2025 wird jedoch mit Stagnation gerechnet. Das bedeutet, dass der Umsatz im \u00f6ffentlichen Bau auf dem Niveau von 2024 verharren d\u00fcrfte. Gr\u00fcnde sind die begrenzten Budgets der \u00f6ffentlichen Hand und m\u00f6gliche Einsparungen, die sich aus den finanziellen Herausforderungen der Haushalte ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirtschaftshochbau:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Jahre 2024 und 2025 wird ein <strong>Abschwung im Wirtschaftshochbau<\/strong> erwartet. Laut <a href=\"https:\/\/www.zdb.de\/meldungen\/baukonjunktur-2024-2025\">Pressemeldung des ZDB<\/a> sind die <strong>R\u00fcckg\u00e4nge mit realen Umsatzverlusten von 7 % (2024) und 4,5 % (2025)<\/strong> deutlich sp\u00fcrbar. Gewerbliche Investitionen k\u00f6nnten weniger stark auf Zinsschwankungen reagieren als der Wohnungsbau. Dennoch belasten die Schw\u00e4che der verarbeitenden Industrie und die unsichere Zukunft energieintensiver Branchen die Entwicklung erheblich. Mittelfristig bleibt fraglich, wie lange energieintensive Branchen weiterhin am Standort Deutschland investieren werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirtschaftstiefbau:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Investitionen in Infrastrukturprojekte sorgen hier f\u00fcr anhaltende Nachfrageimpulse. Mit Abstand gr\u00f6\u00dfter Investor im Wirtschaftstiefbau ist die Deutsche Bahn AG, f\u00fcr die der Bund einige Milliarden Euro f\u00fcr Investitionen in Neubau und Instandhaltung des Schienennetzes zur Verf\u00fcgung stellt. Die Investitionen in Infrastrukturprojekte wie Schienenausbau, Stromtrassen und Breitbandausbau sorgen <a href=\"https:\/\/www.zdb.de\/meldungen\/baukonjunktur-2024-2025\">laut ZDB<\/a> f\u00fcr <strong>robuste Wachstumsraten: +9 % real f\u00fcr 2024 und +4,5 % f\u00fcr 2025<\/strong>. Zum ersten Mal wird der Wirtschaftstiefbau umsatzst\u00e4rker als der Wirtschaftshochbau sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommunale Infrastruktur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein zentrales Problem in der kommunalen Infrastruktur ist der anhaltende Investitionsstau, der vor allem die Kommunen betrifft. Der wahrgenommene Investitions\u00adr\u00fcckstand der Kommunen stieg 2023 sp\u00fcrbar auf insgesamt&nbsp;186,1 Mrd. EUR (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.kfw.de\/%C3%9Cber-die-KfW\/KfW-Research\/KfW-Kommunalpanel.html\">Kfw-Kommunalpanel 2024<\/a>). Die Zuw\u00e4chse entfallen fast vollst\u00e4ndig auf die Infrastruktur\u00adbereiche Stra\u00dfen, Schulen und Bev\u00f6lkerungs\u00adschutz. Diese Summe beschreibt den finanziellen Bedarf, der erforderlich w\u00e4re, um bestehende Defizite in der \u00f6ffentlichen Infrastruktur zu beseitigen und sorgt daf\u00fcr, dass geplante Projekte oft verschoben oder vollst\u00e4ndig gestrichen werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Technologische und \u00f6kologische Trends 2025<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Digitalisierung und der Fokus auf Nachhaltigkeit werden die Bauwirtschaft in den kommenden Jahren immer st\u00e4rker pr\u00e4gen. Beide Trends bieten erhebliche Chancen, die Effizienz zu steigern, Umweltbelastungen zu reduzieren und die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Branche zu sichern:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Digitalisierung: Effizienz durch Innovation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Technologien wie <a href=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/building-information-modeling\/\"><strong><span lang=\"en\">Building Information Modeling<\/span><\/strong><\/a><strong> (BIM)<\/strong>, der Einsatz von <strong>Drohnen<\/strong> zur Baustellen\u00fcberwachung und <a href=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/artificial-intelligence-comes-to-construction\/\"><strong>k\u00fcnstliche Intelligenz<\/strong><\/a><strong> (KI)<\/strong> f\u00fcr die Planung und Steuerung von Projekten setzen sich weiter durch. Diese Entwicklungen erm\u00f6glichen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>H\u00f6here Effizienz<\/strong>: Automatisierte Prozesse und pr\u00e4zisere Planungen sorgen f\u00fcr weniger Verz\u00f6gerungen und Budget\u00fcberschreitungen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Bessere Projektkontrolle<\/strong>: Drohnen liefern Echtzeit-Daten f\u00fcr die Baustellen\u00fcberwachung, und KI unterst\u00fctzt die Ressourcenplanung sowie Risikoanalysen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kosteneinsparungen<\/strong>: Durch den Einsatz von 3D-Druck und robotergest\u00fctzten Verfahren k\u00f6nnen Baukosten nachhaltig gesenkt werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus gewinnt auch das <a href=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/circular-economy-construction-cities-build-greener-future\/\">zirkul\u00e4re Bauen<\/a> an Bedeutung, bei dem Geb\u00e4ude so konzipiert werden, dass verwendete Materialien am Ende ihres Lebenszyklus wiederverwendet oder recycelt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nachhaltigkeit: Klimaschutz als zentrales Ziel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Klimaschutz wird zunehmend zur treibenden Kraft f\u00fcr Innovationen in der Bauwirtschaft. Wichtige Schwerpunkte sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/how-does-the-construction-industry-get-to-net-zero-building\/\"><strong>Klimaneutrale H\u00e4user<\/strong><\/a>: Der Einsatz erneuerbarer Energien, energieeffiziente Heiz- und K\u00fchlsysteme sowie innovative Geb\u00e4udetechnologien minimieren den CO\u2082-Fu\u00dfabdruck.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Recycelbare Materialien<\/strong>: <a href=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/green-building-materials-for-sustainable-construction\/\">Nachhaltige Baustoffe<\/a> wie recycelter Beton, nachhaltiges <a href=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/locally-produced-timber\/\">Holz<\/a> und <a href=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/can-modular-construction-solve-the-housing-crisis\/\">modulare Bauelemente<\/a> f\u00f6rdern eine ressourcenschonende Bauweise.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Gr\u00fcne Infrastruktur<\/strong>: <a href=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/north-america-largest-living-wall\/\">Fassadenbegr\u00fcnung<\/a>, Dachg\u00e4rten und Regenwassermanagementsysteme unterst\u00fctzen ein besseres st\u00e4dtisches Mikroklima.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Zudem werden Nachhaltigkeitszertifikate wie <strong>LEED<\/strong>, <strong>BREEAM<\/strong> oder <strong>DGNB<\/strong> zunehmend wichtiger, um die \u00f6kologische Qualit\u00e4t von Bauprojekten zu bewerten und deren Marktchancen zu erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">R\u00fcckblick: Die Entwicklung der Baubranche von 2020 bis 2024<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Jahre 2020 bis 2024 waren f\u00fcr die Bauwirtschaft von starken Schwankungen gepr\u00e4gt, bedingt durch externe Krisen wie die COVID-19-Pandemie und den Ukraine-Krieg.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2020: Stabilit\u00e4t trotz Pandemie<\/h3>\n\n\n\n<p>Trotz der Herausforderungen durch die COVID-19-Pandemie erwies sich die Baukonjunktur als stabilisierender Faktor f\u00fcr die deutsche Wirtschaft. Viele Bauprojekte konnten auch w\u00e4hrend der Lockdowns fortgesetzt werden, was dazu beitrug, gr\u00f6\u00dfere wirtschaftliche Einbu\u00dfen in der Branche zu verhindern. Allerdings traten erste Materialengp\u00e4sse auf, insbesondere bei Holz und Stahl, was zu sp\u00fcrbaren Kostensteigerungen f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2021: Erste Krisensymptome<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2021 zeichnete sich eine deutliche Verschlechterung der Rahmenbedingungen f\u00fcr die Baubranche ab. <strong>Steigende Materialpreise<\/strong>, insbesondere f\u00fcr Holz und Stahl, sowie <strong>anhaltende Lieferengp\u00e4sse<\/strong> erschwerten die Situation erheblich. Die Kosten f\u00fcr Holz stiegen um bis zu 120 %, w\u00e4hrend Stahl um \u00fcber 50 % teurer wurde. Gleichzeitig wurde Bauland knapper, was die Baukosten weiter in die H\u00f6he trieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>Baukonjunktur stagnierte<\/strong>, und die Zahl der Baugenehmigungen im Wohnungsbau blieb unver\u00e4ndert, obwohl die Nachfrage nach Wohnraum weiterhin wuchs. Laut <a href=\"https:\/\/www.zdb.de\/baukonjunktur\/konjunkturberichte\/bauhauptgewerbe-baukonjunktur-2021-1\">Angaben des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB)<\/a> erreichte der Umsatz des Bauhauptgewerbes im Jahr 2021 rund 145 Milliarden Euro. Dies entsprach einem nominalen Wachstum von 1,2 %. Allerdings f\u00fchrte eine Preissteigerung von durchschnittlich 7,4 % zu einem realen Umsatzr\u00fcckgang von 6,2 %.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch gab es auch positive Entwicklungen: Die Baubranche konnte 2,1 % <strong>mehr Mitarbeitende einstellen<\/strong> und besch\u00e4ftigte insgesamt 911.481 Menschen. Zudem stieg die Zahl der Auftr\u00e4ge wieder an, insbesondere aus der Wirtschaft und dem Wohnungsbau, was auf eine anhaltende Nachfrage in diesen Bereichen hindeutete.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"666\" src=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2023\/12\/baubranche-entwicklung.jpeg\" alt=\"Zwei M\u00e4nner mit Tablet in der Hand studieren einen Bauplan auf einer Baustelle \" class=\"wp-image-82472\" srcset=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2023\/12\/baubranche-entwicklung.jpeg 1000w, https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2023\/12\/baubranche-entwicklung-300x200.jpeg 300w, https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2023\/12\/baubranche-entwicklung-900x600.jpeg 900w, https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2023\/12\/baubranche-entwicklung-150x100.jpeg 150w, https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2023\/12\/baubranche-entwicklung-768x511.jpeg 768w, https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2023\/12\/baubranche-entwicklung-600x400.jpeg 600w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lieferengp\u00e4sse, explodierende Preise und Co. machten es den Planenden auf der Baustelle 2021 nicht leicht.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2022: Auswirkungen des Ukraine-Kriegs<\/h3>\n\n\n\n<p>2022 musste die Baubranche mit erheblichen Herausforderungen k\u00e4mpfen. Der <strong>Umsatz des Bauhauptgewerbes<\/strong> betrug laut <a href=\"https:\/\/www.zdb.de\/fileadmin\/user_upload\/ZDB_6034_ZDB_direkt_06-2022_RZ-web-Doppelseiten.pdf\">ZDB<\/a> zwar <strong>158 Milliarden Euro<\/strong> und stieg nominal um 9 %, doch durch eine Preissteigerung von 15 % ergab sich ein <strong>realer R\u00fcckgang von<\/strong> <strong>5,5 %<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Januar bis August 2022 sanken die <strong>realen Auftragseing\u00e4nge <\/strong>laut dem <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Home\/_inhalt.html\">Statistischen Bundesamt<\/a> um <strong>5,2 %<\/strong>, w\u00e4hrend die nominalen Ums\u00e4tze durch gestiegene Baupreise um 11,5 % zulegten. Besonders betroffen war der Wohnungsbau, wo die Zahl der Baugenehmigungen bis September um 3,7 % zur\u00fcckging. Im September 2022 fiel der R\u00fcckgang sogar auf <strong>9,1 %<\/strong> gegen\u00fcber dem Vorjahresmonat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Materialkosten blieben 2022 ein zentraler Belastungsfaktor. Der im Jahr 2022 einsetzende&nbsp;Ukraine-Krieg&nbsp;und die daraus resultierenden Sanktionen gegen Russland hatten eine deutliche&nbsp;Preissteigerung f\u00fcr Energiekosten&nbsp;zur Folge. Baustoffe wie <strong>Ziegel, <\/strong><a href=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/reduced-co2-concrete-sustainability\/\"><strong>Beton<\/strong><\/a><strong> und Zement<\/strong> verteuerten sich dadurch erheblich. Auch steigende Zinsen dr\u00fcckten die Profitabilit\u00e4t und schr\u00e4nkten die Finanzierung neuer Projekte ein.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2023: Zinswende und Zur\u00fcckhaltung<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2023 stand die Baubranche vor gewaltigen globalen wirtschaftlichen Herausforderungen. <strong>Inflation<\/strong> und <strong>steigende Zinsen<\/strong> setzten dem Sektor, insbesondere dem Neubaubereich, zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl sich fr\u00fchere Probleme wie Lieferengp\u00e4sse leicht entspannten, blieben hohe Materialkosten und der Fachkr\u00e4ftemangel gravierende Hindernisse. Zus\u00e4tzliche Belastungen durch <strong>gestiegene Lohn- und Zinskosten<\/strong> versch\u00e4rften die Situation.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Entwicklungen spiegelten sich in einer Verschlechterung der Auftragslage in der Baubranche: Das <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2023\/10\/PD23_419_441.html\">Statistische Bundesamt<\/a> verzeichnete im Bauhauptgewerbe im Jahr 2023 <strong>einen realen R\u00fcckgang der Auftragseing\u00e4nge um 4,4 Prozent<\/strong> im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Ums\u00e4tze entwickelten sich r\u00fcckl\u00e4ufig: W\u00e4hrend die <strong>realen Ums\u00e4tze um 4,0 Prozent sanken<\/strong>, stiegen die nominalen Ums\u00e4tze lediglich um 5,4 Prozent. Diese scheinbar positive Entwicklung ist vor allem auf deutlich h\u00f6here Baupreise zur\u00fcckzuf\u00fchren, die die reale Kaufkraft jedoch weiter einschr\u00e4nkten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im <strong>Wohnungsbau<\/strong> wurde ebenfalls eine deutliche Zur\u00fcckhaltung festgestellt. Das <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2023\/11\/PD23_445_3111.html\">Statistische Bundesamt<\/a> verzeichnete<strong> <\/strong>im Jahr 2023 die Genehmigung von insgesamt 260.100 Wohnungen, was einem <strong>R\u00fcckgang von 26,6\u202f%<\/strong> gegen\u00fcber dem Vorjahr entspricht. Dies war der <strong>niedrigste Stand seit 2012<\/strong>. Die Ursachen f\u00fcr diesen R\u00fcckgang lagen in den gestiegenen Baukosten und den verschlechterten Finanzierungsbedingungen, die sowohl private Bauherren als auch Investoren von Neubauprojekten abhielten. <strong>Besonders betroffen waren Ein- und Zweifamilienh\u00e4user<\/strong>, bei denen die Zahl der Baugenehmigungen um 39,1\u202f% bzw. 48,3\u202f% zur\u00fcckging.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"901\" height=\"600\" src=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2023\/12\/baubranche-entwicklung-wohnungsbau.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-81698\" style=\"width:750px\" srcset=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2023\/12\/baubranche-entwicklung-wohnungsbau.jpeg 901w, https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2023\/12\/baubranche-entwicklung-wohnungsbau-300x200.jpeg 300w, https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2023\/12\/baubranche-entwicklung-wohnungsbau-150x100.jpeg 150w, https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2023\/12\/baubranche-entwicklung-wohnungsbau-768x511.jpeg 768w, https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2023\/12\/baubranche-entwicklung-wohnungsbau-600x400.jpeg 600w\" sizes=\"(max-width: 901px) 100vw, 901px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bauwirtschaft: Vorsicht und Unsicherheit im Wohnungsbau.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2024: Anhaltende Belastungen und ein historischer Einbruch im Wohnungsbau<\/h3>\n\n\n\n<p>Auch 2024 stand die deutsche Bauwirtschaft unter Druck. Besonders der Wohnungsbau litt unter hohen Kosten, steigenden Zinsen und schwacher Nachfrage. Weitere Herausforderungen waren der Fachkr\u00e4ftemangel, teure Rohstoffe und geopolitische Unsicherheiten. Nach den Preisanstiegen 2021\u20132023 blieben die Kosten hoch, Verz\u00f6gerungen durch Materialengp\u00e4sse waren h\u00e4ufig und die <strong>Energiekrise verteuerte Baustoffe<\/strong> wie Zement und Stahl.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"Baukrise - wie die Baubranche auf den Abgrund zusteuert | mex\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/H8hMZW---jE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Der <strong>Umsatz der Bauwirtschaft sank<\/strong> <strong>real um 4 %<\/strong> im Vergleich zu 2023. Besonders betroffen war der Hochbau. Im \u00f6ffentlichen Hochbau blieb das Wachstum aus, da finanzielle Engp\u00e4sse und Investitionshemmnisse geplante Modernisierungen von Schulen, Krankenh\u00e4usern und anderen \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden erschwerten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der \u00f6ffentliche Tiefbau hingegen spielte 2024 eine wichtige Rolle bei der<strong> Stabilisierung der Bauwirtschaft.<\/strong> Projekte wie der Ausbau von Autobahnen, die Sanierung von Br\u00fccken und Investitionen in den Hochwasserschutz sorgten hier f\u00fcr stabile Ums\u00e4tze.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz dazu zeigte sich der <strong>Wohnungsbau weiterhin als Schwachpunkt der Branche<\/strong>. Bis September 2024 wurden 157.200 Wohnungen genehmigt \u2013 ein R\u00fcckgang von 19,7 %. Besonders der Neubau von Einfamilienh\u00e4usern verzeichnete mit -30 % starke Verluste. Bis Jahresende wird ein historisches Tief unter 200.000 genehmigten Wohnungen erwartet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1386\" height=\"924\" src=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2021\/12\/bauwirtschaft-2022.jpg\" alt=\"Architekten besprechen Baupl\u00e4ne am Computer\" class=\"wp-image-80098\" srcset=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2021\/12\/bauwirtschaft-2022.jpg 1386w, https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2021\/12\/bauwirtschaft-2022-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2021\/12\/bauwirtschaft-2022-900x600.jpg 900w, https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2021\/12\/bauwirtschaft-2022-150x100.jpg 150w, https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2021\/12\/bauwirtschaft-2022-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2021\/12\/bauwirtschaft-2022-600x400.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Corona hat das Wohnen, Leben und Arbeiten tiefgreifend ver\u00e4ndert. Das erfordert auch auf dem Bau neue L\u00f6sungen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Bauwirtschaft musste auch <strong>bei der Besch\u00e4ftigung R\u00fcckschl\u00e4ge<\/strong> hinnehmen. Nach einem leichten Anstieg der Besch\u00e4ftigtenzahl auf 928.000 im Jahr 2023 wird 2024 ein R\u00fcckgang um 10.000 Stellen erwartet. Die <strong>Gesamtzahl sinkt damit auf etwa 918.000 Besch\u00e4ftigte<\/strong>. Besonders betroffen sind kleinere und mittelst\u00e4ndische Unternehmen, die durch den Umsatzr\u00fcckgang und die steigenden Kosten zunehmend unter Druck geraten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Baukonjunktur \u2013 das erwartet uns 2025<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Baukonjunktur 2025 steht vor erheblichen Herausforderungen, insbesondere im Wohnungsbau, der weiterhin unter einer schwachen Nachfrage leidet. Der Wirtschaftshochbau ist von der konjunkturellen Schw\u00e4che der verarbeitenden Industrie betroffen. Im Gegensatz dazu zeigt sich der Tiefbau robuster, getragen von Investitionen in Infrastrukturprojekte wie den Schienenausbau und die Modernisierung von Verkehrswegen. Allerdings wird das Wachstum im \u00f6ffentlichen Bau durch begrenzte Haushaltsbudgets und finanzielle Engp\u00e4sse gebremst, was zu einer Stagnation der Ums\u00e4tze in diesem Bereich f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entwicklung der Bauwirtschaft 2025 wird stark von den allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abh\u00e4ngen. Eine nachhaltige Erholung k\u00f6nnte nur durch gezielte politische Ma\u00dfnahmen, stabile Materialpreise und eine verbesserte Finanzierungssituation f\u00fcr private und \u00f6ffentliche Investoren gelingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen zu den Einflussfaktoren der Baukonjunktur finden Sie in unseren Analysen zu <a href=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/material-shortage\/\">Baustoffmangel<\/a> und zur <a href=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/price-building-materials\/\">Preisentwicklung f\u00fcr Baumaterial<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"text-align:center\" class=\"wp-block-atomic-blocks-ab-cta ab-block-cta\"><div class=\"ab-cta-content\"><h2 class=\"ab-cta-title ab-font-size-32\" style=\"color:#32373c\">Zeit und Geld sparen bei jedem Projekt.<\/h2><div class=\"ab-cta-text ab-font-size-32\" style=\"color:#32373c\"><\/div><\/div><div class=\"ab-cta-button\"><a href=\"https:\/\/www.bluebeam.com\/de\/trials\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" class=\"ab-button ab-button-shape-rounded ab-button-size-medium\" style=\"color:#ffffff;background-color:#3373dc\">Sichere dir 14 Tage kostenlosen Zugang zu Bluebeam \u2013 Jetzt loslegen!<\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Bildnachweis: <\/strong><em>Titelbild \u00a9 ake1150\/stock.adobe.com, Bild 1 \u00a9 sculpies\/stock.adobe.com, Bild 2 \u00a9 Unkas Photo\/stock.adobe.com, Bild 3 \u00a9 snowing12\/stock.adobe.com<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Informiere dich \u00fcber die Prognose f\u00fcr die Bauwirtschaft 2025 zur weiteren Entwicklung in Baugewerbe und Baukonjunktur.<\/p>\n","protected":false},"author":662,"featured_media":80096,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[145],"tags":[16737,16824],"class_list":["post-80095","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-innovation","tag-construction","tag-digital-construction","category-145","description-off"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Prognose f\u00fcr die Bauwirtschaft: Entwicklung 2025<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Wie entwickelt sich die Bauwirtschaft 2025? \u2713 Prognose &amp; Statistiken \u2713 Einfluss von Fachkr\u00e4ftemangel, Nachhaltigkeit &amp; Co. \u25baJetzt lesen\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/prognosis-construction-industry-in-2022\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Prognose f\u00fcr die Bauwirtschaft: Entwicklung 2025\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Wie entwickelt sich die Bauwirtschaft 2025? \u2713 Prognose &amp; Statistiken \u2713 Einfluss von Fachkr\u00e4ftemangel, Nachhaltigkeit &amp; Co. \u25baJetzt lesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/prognosis-construction-industry-in-2022\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Built | DE\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/bluebeamDACH\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-12-20T09:25:53+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-01-10T14:20:32+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.bluebeam.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2021\/12\/prognose-bauwirtschaft.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1386\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"925\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Bluebeam Team\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@bluebeam\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@bluebeam\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Bluebeam Team\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"14 Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blog.bluebeam.com\\\/de\\\/prognosis-construction-industry-in-2022\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blog.bluebeam.com\\\/de\\\/prognosis-construction-industry-in-2022\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Bluebeam Team\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blog.bluebeam.com\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/91e744c5d2607fa0b405d912fae3f493\"},\"headline\":\"Wie geht es der Baubranche? 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