5 Dinge, ohne die Baustellenleiter Chad Czerwinski nicht leben kann

Bauarbeiter sind auf verschiedene Werkzeuge angewiesen, um ihre Arbeit erledigen zu können. Ein Baustellenleiter und Schreiner erklärt, welche Hilfsmittel für ihn bei der Arbeit unverzichtbar sind.
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Chad Czerwinski ist Baustellenleiter und arbeitet seit mehr als 30 Jahren im Baugewerbe. Seine Arbeit kann im Großraum Chicago bewundert werden – von Lebensmittelgeschäften, Krankenhäusern und Schulen bis hin zu Bauten für den öffentlichen Transport.  

Als gelernter Schreiner hat Czerwinski die Entwicklung der auf Baustellen verwendeten Werkzeuge hautnah miterlebt. Er weiß daher, wie Technologie die Baubranche verändert und die Mitarbeiter auf der Baustelle dabei unterstützt hat, ihre Effizienz und Genauigkeit zu maximieren. 

Auf diese fünf Hilfsmittel kann Czerwinski auf der Baustelle nicht verzichten.  

Hammer 

Möglicherweise ist der Hammer das erste Werkzeug, das Menschen in den Sinn kommt, wenn sie an Schreiner denken. „Als ich in der Baubranche anfing, konnte der Hammer gar nicht groß genug sein“, so Czerwinski.  

Werkzeuggürtel  

Jeder Zimmermann braucht einen hochwertigen Werkzeuggürtel, den er auf der Baustelle um die Taille tragen kann. So hat er stets eine Reihe von Werkzeugen griffbereit. „Mein Werkzeuggürtel muss nicht nur den heftigen Wetterumschwüngen im Großraum Chicago standhalten können, sondern vor allem auch passgenau sein“, erklärt Czerwinski. Der Gürtel muss zudem bequem sein. Schließlich tragen Bauarbeiter wie Czerwinski ihn täglich für 8 bis 10 Stunden bei der Arbeit.Ein gut sitzender und komfortabler Werkzeuggürtel hilft den Bauarbeitern, solch anstrengende und lange Arbeitstage durchzustehen.  

Präzisionseisen  

Ein Präzisionseisen ist ein weiteres unverzichtbares Tool im Werkzeugkasten von Czerwinski.„Meist nutzen wir es, um unsere Fehler auszubügeln“, so Czerwinski. „Auch als kleines Hebeleisen ist dieses Werkzeug gut zu gebrauchen.“Schreiner, die auf einer Baustelle arbeiten, bauen oft temporäre Strukturen, in die Beton gegossen wird. Wenn der Beton fest geworden ist, werden Werkzeuge wie das Präzisionseisen benutzt, um die Vorrichtung wieder abzubauen. Am nächsten Tag wird dann eine neue für einen weiteren Guss errichtet.  

Tablet (iPad) 

Czerwinski macht sich nicht mehr die Mühe und nimmt aufgerollte Skizzen oder Baupläne mit auf die Baustelle. Er hat den digitalen Wandel in der Bauindustrie vollends verinnerlicht. Deshalb setzt er bei jedem Auftrag auf sein Tablet. Darauf speichert er alle wichtigen Dokumente und Referenzmaterialien, die für das Projekt benötigt werden. „Alles, was ich brauche, habe ich so mit nur einem Klick zur Hand“, erklärt Czerwinski. „Dank Bluebeam Studio habe ich Zugriff auf die neuesten Revision und Informationsanfragen.“ Czerwinski fügt hinzu, dass er mit diesem Tool die Menge an Nacharbeit „um das Zehnfache“ reduzieren konnte. 

Haltung  

Czerwinski ist der Meinung, dass die Arbeitsmoral eine große Rolle auf einer Baustelle spielt und zwar insbesondere dann, wenn Projekte mit Herausforderungen verbunden sind. „Ich habe lieber 10 Teamplayer als einen Superstar, der sich für den Größten hält“, erklärt Czerwinski.Deshalb ist laut Czerwinski das letzte und vielleicht wichtigste Tool, das er mit auf eine Baustelle bringt, seine positive Einstellung.„Alle dazu anzuhalten, freundlich und kameradschaftlich zu sein, ist leider meine größte Herausforderung auf der Baustelle“, erzählt Czerwinski von seinem Job als Baustellenleiter.  

„Schreiner brauchen viele Werkzeuge, um ihre Arbeit machen zu können, aber oft sind es die immateriellen Dinge, die uns wirklich weiterbringen“, fügt Czerwinski noch hinzu.  

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