Arbeiten im Homeoffice: Jennifer Timmons

So bleibt Jennifer Timmons von Davy Architecture auch während der COVID-19-Krise im Homeoffice mit Bluebeam produktiv
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Ganz hat sich die Architektin Jennifer Timmons von Davy Architecture noch nicht an ihren neuen Arbeitsalltag im Homeoffice gewöhnt. Eine Sache habe ihr die Umstellung jedoch zweifellos erleichtert: Bluebeam.

„Bluebeam ist jederzeit verfügbar“, sagte Timmons kürzlich im Interview mit Frank Kalman von Bluebeam. „Das Programm ist gewissermaßen mein Auffangnetz und der Ort, an dem ich täglich so manchen Gedanken speichere.“

Im Rahmen unserer laufenden Beitragsreihe zum Arbeiten im Homeoffice hat der Bluebeam Blog mit Timmons über die Herausforderungen der Umstellung und die Möglichkeiten gesprochen, die Bluebeam und andere Technologien zur Effizienzsteigerung bieten.

Im Folgenden finden Sie redaktionell bearbeitete Highlights unseres Gesprächs. Mithilfe der Zeitstempel können Sie direkt zu den Stellen im Video springen, die Sie interessieren.

[00:51] Wie verlief die anfängliche Kommunikation, als Davy den Mitarbeitern mitgeteilt hat, dass sie ihren Arbeitsplatz bis auf Weiteres ins Homeoffice verlegen sollten?

„Die allerwichtigste Botschaft [von Mr. Davy] war: Wir kümmern uns um unsere Leute. Wir haben das Glück, in einer Dienstleistungsbranche zu arbeiten, in der man von Zuhause arbeiten kann. Schon vorher gab es bei uns ein sehr starkes Bestreben, alle aufs Homeoffice vorzubereiten.“

[01:29] Was für eine Arbeitsroutine haben Sie im Laufe der letzten Wochen entwickelt? Machen Sie alles genauso wie vorher, als Sie noch jeden Tag ins Büro gegangen sind?

„Es gefällt mir sehr, dass Sie glauben, ich hätte eine Arbeitsroutine entwickelt. Da hat sich nichts entwickelt, um das mal klarzustellen. Um ehrlich zu sein, bin ich heute nicht so früh aufgestanden, wie es mir lieb gewesen wäre. Mir ist aufgefallen, dass sich meine Arbeitszeiten verschoben haben – vom Vormittag und einem tendenziell traditionellen Feierabend gegen 17 Uhr hin zu einem sehr viel späteren Feierabend, weil zwischendurch soviel Zeit für die Familie eingeplant werden muss.“

[02:47] Inwiefern hat sich Ihre Kommunikation mit Kollegen verändert? Arbeiten Sie mit anderen Tools als früher?

„Wir machen sehr viel mit Microsoft Teams. Und natürlich war ich schon immer ein großer Fan von Bluebeam – also arbeite ich viel mit Sitzungen und Projekten und den ganzen cloudbasierten Tools, was ich aber schon seit Jahren tue. MS Teams bietet interessante Möglichkeiten für die Kommunikation und Zusammenarbeit an Dokumenten innerhalb des Teams. Mein Eindruck ist, dass die Leute sich zunehmend daran gewöhnen – nicht zuletzt auch daran, dass man sich selbst rechts unten auf dem Bildschirm sieht.“

[04:07] Haben Sie das Gefühl, dass Sie Zuhause anders mit Bluebeam arbeiten als im Büro, oder ist alles beim Alten geblieben?

„Was das Arbeiten mit Bluebeam angeht, ist eigentlich alles beim Alten geblieben. Jeder, der schon mal mit mir an einem Projekt gearbeitet hat, weiß, dass ich von allen erwarte, Bluebeam zu haben und in eine Sitzung eingeloggt zu sein. Darüber hinaus erwarte ich, dass alle wissen, wie man mit der rechten Maustaste auf ein Markup klickt – dieses Thema hatte ich tatsächlich schon im Gespräch mit Beratern: ,An den Funktionen von Bluebeam hat sich nichts geändert. Es ist alles in der Cloud und ich erwarte immer noch von Ihnen, dass Sie auf all meine Kommentare antworten?’”

[04:50] Hat die Arbeit im Homeoffice für Sie zu Erkenntnissen geführt, die Sie überrascht haben?

„Ich glaube, die Menschen sind flexibler, als sie wohl von sich selbst gedacht hätten. Da schließe ich mich selbst nicht aus. Als Architekten möchten wir, dass alles seinen Platz hat und dass es einen Platz für alles gibt. Meine Schlussfolgerung würde in etwa so lauten: Man muss seinen Leuten vertrauen, man muss richtig gute Tools haben und man muss ihr Potenzial optimal ausnutzen. Und man darf sich nicht über Kleinigkeiten aufregen.“

Das vollständige Interview können Sie weiter oben anschauen.