Wofür steht ESG im Baugewerbe?

Environmental, Social and Governance (kurz: ESG, auf Deutsch: „Umwelt, Soziales und Unternehmensführung“) hat sich in den letzten Jahren zu dem Schlagwort schlechthin im Baugewerbe entwickelt– und das aus gutem Grund. Hier erfahren Sie, wie Unternehmen mithilfe eines ESG-Frameworks Risiken reduzieren, bessere Ergebnisse erzielen und ihren Ruf verbessern können.

Grüne Baumaterialien für nachhaltiges Bauen

Angesichts der enorm hohen Kohlenstoffemissionen, die das Baugewerbe verursacht, ist sich die Branche bewusst, dass sie ihre Umweltbilanz verbessern muss, und greift deshalb unter anderem vermehrt auf umweltfreundliche Baumaterialien zurück. Holz wird beispielsweise schon seit mehreren Jahrhunderten eingesetzt.

Was ist eine Informationsanfrage?

Generalunternehmer:innen, die ein Bauprojekt realisieren, müssen wissen, wer ihnen wann und zu welchem Preis die entsprechenden Materialien für den Abschluss der Arbeiten zur Verfügung stellen kann. Hier kommen Informationsanfragen (Englisch: Request for Information, RFI) ins Spiel.

Was sind Mängel im Baugewerbe und welche Problemlösungsstrategien gibt es?

Trautes Heim, Glück allein? Nicht ganz. Der Einzug in ein neu erbautes Haus oder eine neu erbaute Wohnung ist für viele ein in Erfüllung gegangener Lebenstraum. Die Kehrseite der Medaille: Etwaige Defekte oder Mängel werden oft erst nach dem Einzug entdeckt. Wie sieht der richtige Umgang mit diesen Mängeln im Rahmen des Hauskaufs aus und welche Maßnahmen können in der Baubranche ergriffen werden, um derartige Probleme zu vermeiden?