Technologie ist der Schlüssel zu mehr Produktivität in der Bauindustrie

Erfahren Sie mehr über die vier Möglichkeiten, wie Software bereits heute zur Produktivitätssteigerung in der Branche genutzt werden kann.
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Als im Dezember 2020 das Construction Playbook veröffentlicht wurde, entwarf es die Vision einer Branche mit „besseren, schnelleren und grüneren Lösungen“. 

Produktivität war dabei eines der zentralen Themen, wobei die Standardisierung von Komponenten, Prozessen und der Beschaffung sowie die Notwendigkeit des effizienten Einsatzes neuer Technologien ebenfalls hervorgehoben wurden.  

Es ist leicht zu verstehen, warum das Playbook und viele andere Berichte aus der Bauindustrie der letzten Jahre immer wieder die Vorteile einer gesteigerten Produktivität der Branche betonen. Das Baugewerbe ist eine Branche mit hohen Risiken und niedrigen Margen, die einen hohen Bedarf an Modernisierung hat. 

Die potenziellen Vorteile wären enorm. Laut Untersuchungen des Weltwirtschaftsforums könnte bereits eine Produktivitätssteigerung von 1 % zu Einsparungen von 100 Milliarden $ (83,8 Milliarden €) in der Bauindustrie führen. 

Durch Softwarelösungen kann die Produktivität in der Branche gesteigert werden: Die Einführung von neuen Technologien und Produktivitätssoftware gilt als eine der größten Chancen. Das Baugewerbe ist gut positioniert, um sich schnell nach der COVID-19-Pandemie zu erholen. Investitionen in digitale Tools und die Expertise der Mitarbeiter ist dafür unverzichtbar.  

In den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen und Planung gab es bereits zahlreiche Veränderungen. Doch auch wenn digitale Werkzeuge und optimierte Arbeitsabläufe immer routinierter eingesetzt werden, besteht weiterhin ein hohes Verbesserungspotenzial. Die besten Voraussetzungen für eine positive Veränderung in der Baubranche stellen eine klare Vorstellung des potenziellen ROI sowie das Wissen dar, bestehende Prozesse digitalisieren und anschließend erfolgreich umsetzen zu können.  

Im Folgenden sind die vier Möglichkeiten beschrieben, wie Software die Produktivität in der Bauindustrie verbessern kann:  

  1. Zusammenarbeit im Team
    Bausoftwareprodukte wie Bluebeam Revu vereinfachen die Freigabe von Dokumenten. Die Mitglieder Ihres Teams können in Echtzeit zusammenarbeiten und zwar unabhängig davon, an welchem Standort sie sich befinden. Durch das Zusammenbringen des gesamten Teams an einem virtuellen Ort können Sie Ihre Projekte beschleunigen, einfacher auf die benötigten Fähigkeiten und Fachkenntnisse zurückgreifen und ein freundschaftliches Miteinander zwischen Ihren Mitarbeitern fördern. Auch im Hinblick auf Prüfpfade sind die protokollierten Änderungen und Kommentare von Vorteil.    
  1. Kostenreduzierung durch Prozessoptimierung
    Effiziente Arbeitsabläufe erhöhen die Margen. Sie können dank einem gelungenen Einsatz von Bausoftware nicht nur Prozesse beschleunigen, sondern auch die Transparenz des gesamten Projekts verbessern. Potenzielle Risiken und Herausforderungen können so frühzeitig erkannt werden und kostspielige Verzögerungen und Fehler lassen sich vermeiden. In der Planungsphase ermöglichen kollaborative Softwarelösungen zum Beispiel die gleichzeitige Bearbeitung eines Bauplans durch Architekten, Ingenieure und Auftragnehmer in der Cloud. Informationsanfragen können einfach für das Team freigegeben und Bauplänen so zügig verglichen werden. Probleme im Planungsprozess werden auf diese Weise schneller entdeckt. Durch die automatisch erstellten Prüfpfade bei der Aktualisierung von Bauplänen und dem Austausch von Feedback ist es leichter, den Überblick über Projekte zu behalten.  
  1. Umfassender Informationsfluss innerhalb von Bauprojekten
    Laut dem Hackitt Review ist es unerlässlich, den roten Faden bei Bauinformationen nicht zu verlieren. In der Praxis bedeutet dies, immer über eine genaue, aktuelle und digitale Aufzeichnung des Bauzustandes zu verfügen – von der Planungsphase über den Bauprozess bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Dafür sind gemeinsam genutzte Tools wie BIM-Software und Dokumentenverwaltungssysteme besonders wichtig. Dadurch wird die Sicherheit, die Qualität und der Wert erheblich erhöht.  
  1. Auf dem Weg zu Netto-Null-Emissionen
    Die britische Regierung hat sich als Ziel gesetzt, Emissionen von Wohn- und Gewerbegebäuden bis 2050 zu eliminieren. Gebäudebetreiber benötigen dafür ein besseres Verständnis ihrer Anlagen. Um das ursprüngliche Bauvorhaben, den Planungsansatz und die Leistung im Betrieb abzugleichen, benötigen sie operative Dashboards und regelmäßige Berichte, die den Lebenszyklus nachverfolgen. Diese sollten zu besseren Entscheidungen im Bausektor, der Reduktion von Kosten und Kohlenstoff sowie der Entwicklung innovativer Materialien und Prozesse führen. 

Wenn die Bauindustrie nach der COVID-19-Pandemie effizienter werden soll, werden Softwarelösungen dabei eine wichtige Rolle spielen. Vor allem Bausoftware ermöglicht es, eine Brücke zwischen den beteiligten Teammitgliedern und den relevanten Informationen zu schlagen. So können die Zusammenarbeit in der Planungsphase erleichtert, die Qualitätssicherung in der Bauphase verbessert und Gebäudeverwalter mit allen nötigen Informationen für den Betrieb und die Wartung versorgt werden.  

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